1945 - Hiroshima und Nagasaki werden zerstört

Die atomare Bedrohung der Welt besteht weiter
10.8.2014: Vor 69 Jahren wurden die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. Viele wollen sich das unvorstellbare Ausmaß der Vernichtung nicht vergegenwärtigen. Andere haben sich an die Existenz von Atomwaffen gewöhnt und sehen in ihnen keine reale Gefahr. Aber in einer Situation, in der internationale Konflikte immer öfter militärisch ausgetragen werden, wächst auch die Bedrohung eines atomaren Schlages. Die "Bürgermeister für den Frieden" und die Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt" fordern deshalb von Bundestag und Bundesregierung, der Modernisierung der Atomwaffen in Deutschland nicht zuzustimmen, sondern ihren Abzug und ihre Vernichtung zu fordern und sich für eine weltweite Ächtung und Abschaffung aller Atomwaffen bis 2020 einzusetzen. "Bürgermeister für den Frieden" Johannes Beisenherz verteilte zusammen mit dem Friedenskreis am 9.8.2014 ein Flugblatt zur aktuellen Bedrohung durch Atomwaffen.

Hier gibt es weitere Informationen zu diesem Thema:

>>> Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag

>>> Stimmen zum Hiroshima-Tag

>>> URENCO Gronau: Risiko Atomwaffen-Technik und die deutsche Atom-Politik

>>> Schild und Schwert: Aggressive Atompolitik und Raketenabwehr der NATO
Dieser Artikel aus dem Jahr 2009 zeigt die Hintergründe für die wachsende Gefahr eines atomaren Schlages und hat angesichts der Ukrainekrise ungeahnte Aktualität
10.08.2014