Was will der Friedenskreis Castrop-Rauxel?


  • Der Friedenskreis tritt ein für grundsätzliche Gewaltfreiheit in den internationalen Beziehungen.

  • Er lehnt Kriege und militärische Aktionen zur Beilegung von Konflikten ab.

  • Er lehnt Terrorismus auf nationaler wie internationaler Ebene ab.

  • Er sieht Kriege und Terrorakte nicht als "etwas andere Mittel der Politik", sondern in ihrer Realität als tötende und zerstörende Aktionen.

  • Er kennt keinen Krieg, der für die Opfer etwas Gutes gebracht hätte.

  • Er prangert die internationalen Rüstungskonzerne und die Ausfuhr von Rüstung und Kriegsgerät vor allem in Entwicklungsländer und Krisengebiete an.

  • Er beschäftigt sich mit den politischen und historischen Hintergründen sowohl von kriegerischen Entwicklungen als auch von Terrorismus.

  • Er verschafft sich Hintergrundinformationen aus verschiedenen Quellen und ist bestrebt, diese weiter zu geben.

  • Er beleuchtet die "neue Rolle", die die Bundesrepublik Deutschland in der internationalen Politik spielen will.

  • Er kritisiert die Militarisierung der deutschen Politik und die militärischen Einsätze der Bundeswehr in aller Welt.

  • Er setzt bei der Lösung von Konflikten auf Verhandlungen und politische Einsicht der betreffenden streitenden Parteien.

  • Er fordert gerechte Lebensverhältnisse und Handelsbeziehungen und Gleichberechtigung aller Staaten in der Welt.

  • Er fordert erheblich höhere Ausgaben für effektive Entwicklungshilfe statt Milliardenausgaben für Aufrüstung und Kriegseinsätze.


Machen Sie mit im Friedenskreis Castrop-Rauxel


Ein ausführliches Porträt des Friedenskreises gibt es hier als PDF-Download. Die aktuellen Termine finden Sie auf dieser Website

Kontakt zum Friedenskreis Castrop-Rauxel:

Leonore Schröder, Tel: 02367/8744
Dr. Jördis Land, Tel: 02305/22709

info@friedenskreis-castrop-rauxel.de
18.07.2007