Aus einer Einladung der Diözese Innsbruck zum Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren und des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren:
"Fast jeder von uns hat in seiner lebenden oder bereits verstorbenen Verwandtschaft irgend jemanden, der unmittelbar oder mittelbar von Krieg betroffen war oder ist. Es ist daher nur verständlich, dass wir jetzt den Zeitpunkt erkennen, um nicht nur Frieden zu fordern, sondern um sich auch mit den Bedingungen des Friedens auseinander zu setzten und sich dazu solidarisch zu erklären."